Der Schutz der Artenvielfalt ist eine zentrale Zukunftsaufgabe

Die Winsener Grünen unterstützen Volksbegehren zur Rettung der Artenvielfalt

Zum Tag des Artenschutzes am 3. März fordern die Winsener Grünen zur Bekämpfung des anhaltenden Rückgangs unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten wirksame gesetzliche Grundlagen zum Schutz der Natur.

„Wir brauchen endlich die richtigen Grundlagen für den Arten- und Biotopschutz. Deshalb unterstützen wir das Volksbegehren „Artenvielfalt.Jetzt!“, damit auch unsere Enkelkinder eine intakte, vielfältige Umwelt erleben können“, erklärte Margot Schäfer, Sprecherin des Ortsverbandes. „Etwa die Hälfte der rund 11.000 Tier und Pflanzenarten in Niedersachsen sind bedroht; fast 2/3 unserer Wildbienenarten stehen auf der Roten Liste. Inzwischen nehmen selbst so weitverbreitete Arten wie der Star in ihren Beständen ab, weil ihnen die Lebensgrundlage fehlt“.

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Grünes Engagement beim Rückbau des KKW Krümmel

Seit 1984 produzierte das Kernkraftwerk Krümmel im Leistungsbetrieb Atomstrom. Schon früh regte sich Kritik aus der Anti-AKW-Bewegung. Gründe waren nicht nur die Kernschmelzen in Tschernobyl und Fukushima, sondern auch das Leukämiecluster Elbmarsch, das in den 1990er-Jahren auftrat und als die weltweit höchste erfasste Leukämierate auf kleinem Raum bei Kindern gilt. Als mögliche Gründe wurden, neben natürlichen und zufälligen Faktoren, immer wieder auch das Atomkraftwerk und die zwei Forschungsreaktoren in Krümmel in Betracht gezogen. Letztere wurden 1993 und 2010 stillgelegt und sollen rückgebaut werden.

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